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Anselm Riddermann

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Lochnerstraße 16
50674 Köln
Fon 0221. 24 70 29
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Anselm Riddermann wurde 1975 in Kevelaer geboren und ist in Uedem am Niederrhein aufgewachsen. Mit 16 Jahren ist er nach dem erfolgreichen Abschluss der Hauptschule alleine nach Köln gezogen. Nach einer erfolgreichen Konditorlehre im Café Printen Schmitz auf der Breite Straße und einjähriger Berufserfahrung hat er an der Kollegschule in Köln-Deutz sein Abitur nachgeholt. Seinen Grundwehrdienst hat er bei der Luftwaffe in Köln-Wahn abgeleistet. Anschließend entschied er sich noch im gleichen Jahr an der Universität zu Köln als Lehramtsstudent für die Fächer Philosophie und Geschichte einzuschreiben. Im Mai 2006 hat er dann sein erstes Staatsexamen abgelegt. Seit Februar 2009 ist er Studienrat am Gymnasium.

2001 trat Anselm Riddermann den Jungen Liberalen und 2004 der FDP bei. Von 2004 bis 2006 war er Mitglied des Landesvorstandes der Jungen Liberalen NRW. Nach der KölnWahl 2004 ist er in den Jugendhilfeausschuss der Stadt Köln gewählt worden. Diesem gehörte er bis 2007 als Sachkundiger Einwohner an. Anschließend war er Sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Schule und Weiterbildung und 2009 bis 2010 Sachkundiger Bürger in den Ausschuss für Anregungen und Beschwerden. 2005 wurde er Mitglied im FDP-Kreisvorstand, was er bis 2013 war. Dort nahm er bis 2011 die Funktion des Pressesprechers wahr.

Zur KölnWahl 2009 kandidierte Anselm Riddermann für die FDP im Wahlkreis Griechenmarkt- und Rathenauviertel auf Platz 16 der Ratsliste. Zur Landtagswahl 2010 trat er im Wahlkreis I (Stadtbezirk Rodenkirchen, Neustadt-Süd, Altstadt-Süd) für die FDP als Direktkandidat an.

In Sachen Bürgerrechte sagt er: „Den Staat geht nicht alles etwas an. Niemand darf unbemerkt Computer-Festplatten durchsuchen können und niemand soll sich eines Tages rechtfertigen müssen, wo er überall Fingerabdrücke hinterlassen hat. Das kann aber passieren, wenn diese zum Beispiel in einer Zentraldatei gespeichert wird. Nur eine starke FDP kann garantieren, dass Bürgerrechte geschützt werden. Denn den anderen geht Sicherheit vor Freiheit. Ich als liberaler möchte kein Kollateralschaden im Kampf gegen den Terror werden.“
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